Ob das dem HSV so recht ist? Filip Kostic, der heute 25 Jahre alt geworden ist, stehen weite Reisen bevor. Der Serbe wurde für die Länderspiele in China (10.11.) und Südkorea (14.10.) nominiert.

Der VfB Stuttgart fühlt sich zu Hause äußerst wohl, ist sogar punktgleich mit Spitzenreiter FC Bayern Zweiter der Heimtabelle – doch die Schwaben sind als einziges Team der Liga noch ohne Auswärtspunkt: fünf Spiele, fünf Niederlagen, 2:10 Tore, Platz 18. In jedem Gastspiel gestaltete der Aufsteiger aber immerhin eine Halbzeit unentschieden. Am Sonnabend kommt der VfB in den Volkspark.

Schöne Überraschung für Manfred Boje. Der 66 Jahre alte Niendorfer ist seit wenigen Tagen HSV-Mitglied – und erhielt nun seinen Mitgliedsausweis aus den Händen von Marcell Jansen. Dazu gab’s eine große Supporters Club-Fahne, mit allen Unterschriften der Bundesligaprofis und ein HSV-Sweatshirt. Boje ist das 78.000. HSV-Mitglied. „Ich habe mich sehr über die tolle Überraschung gefreut und bin glücklich, dass ich meinen Mitgliedsausweis nun in den Händen halten kann. Ich bin seit Mitte der 60er Jahre HSV-Fan, hatte meine erste Dauerkarte 1975 und empfinde durch die Mitgliedschaft eine noch größere Verbundenheit zu meinem Herzensverein“, so Boje.

Gigant Italien muss um die Teilnahme an der WM 2018 in Russland zittern – die Schweden könnten Buffon und Co. in den Playoffs schocken. Hamburgs Profi Albin Ekdal wurde für die beiden Spiele am 10. und 13. November nominiert. Nur der Sieger ist dabei, der Verlierer des Duells hat kommenden Sommer frei.

Mit Fiete Arp (17) und Tatsuya Ito (20) haben beim HSV zuletzt zwei Youngster für positve Momente gesorgt. Auch Vasilije Janjicic (18) ist zurück beim Team. Schafft bald noch ein Nachwuchs-Ass den Sprung? Neben den Profis nahmen heute auch mal wieder die beiden erst 18 Jahre alten Talente Patric Pfeiffer aus der U19 und Stephan Ambrosius aus der U21 (zwölf Regionalliga-Einsätze) an der Einheit unter Leitung von Markus Gisdol teil. Beide haben ihre Stärken in der Defensive. Für den aktuellen Spieltags-Kader dürfte es für beide aber noch nicht reichen.

Patric Pfeiffer (Foto: Witters)

Stephan Ambrosius (Foto: Witters)