Darum platzte Labbadias Deal mit Werder Bremen

Eigentlich war schon alles klar, beide Parteien einig. Doch an einem wichtigen Detail scheiterte der Deal zwischen Coach Bruno Labbadia und Werder Bremen. Während die Klubführung den HSV-Retter von 2015 vorerst nur bis Saisonende verpflichten wollte, bestand Labbadia auf einen Vertrag bis 2019. Weil er damit auf taube Ohren stieß, ließ der Trainer die Verhandlungen platzen. Die Bremer machten daraufhin Interimslösung Florian Kohfeldt zumindest bis Hinrunden-Ende zum Chef.