Nach Schmähgesang: So reagiert Labbadia

„Wir steigen ab, wir kommen nie wieder – wir haben Bruno Labbadia.“ Hohn und Spott für den eigenen Trainer. Die Fans des VfL Wolfsburg hatten nach dem 1:2 gegen Bayer Leverkusen für Irritationen gesorgt, weil sie den Ex-HSV-Coach, der sein zweites Spiel als „Wölfe“-Coach absolvierte, verunglimpften. Vor dem Duell bei 1899 Hoffenheim (Sonnabend, 15.30 Uhr) reagierte Labbadia cool. „Ich wünsche mir am meisten, dass wir alle die Mannschaft – auch wenn Dinge nicht gelingen und das wird so sein – über 90 Minuten unterstützen“, erklärte er. „Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir das nicht einfach so erwarten können, weil der erste Impuls dafür vor allem von der Mannschaft ausgehen muss.“