Das sagt Hollerbach über seine HSV-Zeit

War es ein Fehler, beim HSV als Trainer anzuheuern? Der nach nur sieben Wochen gefeuerte Bernd Hollerbach beantwortet diese Frage mit gemischten Gefühlen. „Ich habe aus alter Verbundenheit zugesagt, dem Verein in einer schwierigen Lage zu helfen. Rückblickend war das für mich – wenn man es rational betrachtet – vielleicht nicht die beste Entscheidung. Emotional würde ich es aber immer wieder so machen“, sagte der 48-Jährige der „Bild“. Über seinen Rauswurf erklärte er: „Ich habe immer gesagt: Aufgeben kommt für mich nicht in Frage. Daher finde ich es natürlich bedauerlich, dass der Verein jetzt entschieden hat, mir die Verantwortung für die Mannschaft zu entziehen.“ Hollerbach fügte hinzu: „Der HSV war immer etwas Besonderes für mich. Daran wird sich auch nichts ändern.“