Titz holt seinen Kumpel Holtby aus der Versenkung

Nur in acht Spielen und insgesamt 502 Minuten stand Lewis Holtby in dieser für den HSV so verkorksten Saison auf dem Platz, zuletzt am 20. Januar gegen Köln (0:2). Bei Markus Gisdol und später auch bei Bernd Hollerbach war der Mittelfeld-Mann weg vom Fenster. Dass er heute gegen Hertha BSC direkt wieder in die Startelf rückt, ist dennoch keine Überraschung, denn Holtby und den neuen Trainer Christian Titz verbindet eine langjährige Freundschaft. Titz war einst Holtbys Privattrainer, beide haben denselben Berater und Holtby war 2015 sogar daran beteiligt, Titz als Nachwuchscoach nach Hamburg zu holen.