Grindel: „Wenn der Abstieg kommt, ist es zurecht“

DFB-Präsident Reinhard Grindel leidet als gebürtiger Hamburger mit dem HSV. „Mir tut es leid, wenn es dann runtergeht“, sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion in Hannover mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. „Doch die Tabelle lügt nicht. Wenn der Abstieg kommt, ist es auch zurecht“, fügte der 56-Jährige hinzu. Grindel ist in der Nähe des alten HSV-Stadions am Rothenbaum aufgewachsen. „Da war ich sehr oft beim Training. Das geht nicht ganz aus den Klamotten raus“, bekannte er.