VfL-Coach Labbadia verzweifelt an seiner Mannschaft

Als er 2015 den HSV in einer nahezu aussichtslosen Situation übernahm und über die Relegation gegen Karlsruhe zum Klassenerhalt führte, setzte er neben der Arbeit auf dem Platz vor allem auf Psycho-Tricks und die Stärkung des Teamgeistes. Nun soll Bruno Labbadia den VfL Wolfsburg vor dem Abstieg bewahren, nach der Pleite gegen den HSV (1:3) zeigte er sich aber ratlos – weil er an seiner Truppe verzweifelt: „Wir stehen mit leeren Händen da. Dann hast du keine Argumente. Ich weiß, was wir getan haben – und mehr kannst du eine Mannschaft emotional gar nicht packen. Trotzdem ist das keine Garantie, dass dann Ergebnisse geliefert werden.“