Mit dem 1:0 beim SSV Jeddeloh wahrte die U21 des HSV ihre Titelchancen in der Regionalliga Nord. Das Problem: Der HSV hat zwar einen Zähler Vorsprung auf Weiche Flensburg, die Schleswig-Holsteiner aber können dank ihrer zwei Nachholspiele wieder vorbeiziehen. Ein Blick auf das Restprogramm verdeutlicht allerdings, dass dies kein Selbstgänger wird. Bereits am Sonnabend empfängt Flensburg den drittplatzierten VfL Wolfsburg, danach geht’s noch daheim gegen Rehden, ehe Auswärtsspiele bei Eutin 08 und in Havelse anstehen. Der HSV tritt seinerseits am kommenden Montag bei Altona 93 an, ehe zum Abschluss die Heimpartie gegen die Zweite von Eintracht Braunschweig wartet. Der Meister der Regionalliga Nord spielt in zwei Partien gegen Energie Cottbus um den Aufstieg in die dritte Liga.

Schöner Erfolg für Marcus Berg. Der Ex-HSV-Profi sicherte sich gleich in seiner ersten Saison die Torjägerkrone in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 25 Mal traf Berg in 21 Partien für Al-Ain – allein 14 Mal in den letzten fünf Saisonspielen! Neben der Meisterschaft mit seinem Klub die Zugabe für den 31-Jährigen, der im Sommer mit Schweden seine erste WM spielen wird.

Marcus Berg mit Ehefrau Josefine und den drei gemeinsamen Kindern.

Der HSV hat Interesse an der Verpflichtung des Schweizer Flügelstürmers Salim Khelifi, der Eintracht Braunschweig mit Ablauf dieser Saison verlassen wird. Ob der 24-Jährige aber auch nach Hamburg wechselt, ist offen. Wie das Portal „Liga-zwei.de“ vermeldet, werben mittlerweile auch Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf um Khelifi. Beide Klubs werden in der kommenden Serie definitiv erstklassig sein.