Im Januar hatte der HSV Sportchef Jens Todt vom KSC verpflichtet. Zwar mussten die Rothosen keine Ablöse für den zum damaligen Zeitpunkt bereits beurlaubten Manager zahlen, dennoch einigte man sich auf ein Ablösespiel, dessen Einnahmen in die Kasse des KSC fließen sollten.

Nun berichten die „Badischen Neuesten Nachrichten“, dass stattdessen doch Geld nach Karlsruhe fließen soll. Beim HSV ist diese Forderung allerdings nicht eingegangen, wie der Verein auf MOPO-Nachfrage bestätigte. Bislang habe der KSC noch keine Terminvorschläge für das Ablösespiel eingereicht. Der HSV habe allerdings die Möglichkeit Terminvorschläge abzulehnen. Sollte keine Einigung erzielt werden können, müssten laut HSV-Angaben beide Vereine nach einer alternativen Lösung suchen. Diese könnte auch monetär ausfallen.