Celtic Glasgow heiß auf HSV-Talent Arp

Fest steht, dass Fiete Arp seinen bis 2019 datierte Vertrag beim HSV nicht verlängern will. Offen ist, wohin es den 18-jährigen Angreifer zieht. Und wann. Neben dem FC Bayern, der zwar mit Arp in Verhandlungen steht, aber noch kein Angebot an Hamburg abgegeben hat, mischt laut „Derry Journal“ nun auch der schottische Meister Celtic Glasgow im Poker mit. Angeblich könne sich das Supertalent auch einen Wechsel zum Champions-League-Teilnehmer vorstellen.

Setzt der HSV Sturm-Juwel Arp ein Jahr auf die Tribüne?

Die Entscheidung ist gefallen, Fiete Arp schlägt das Angebot des HSV über eine langfristige Verlängerung des 2019 auslaufenden Vertrags aus. Offen ist, wie es für den 18-jährigen Angreifer weitergeht. Laut „Bild“ ist er sich mit dem FC Bayern weitgehend einig, doch die Münchner haben sich noch nicht mit dem HSV in Verbindung gesetzt, um über einen Transfer in diesem Sommer zu verhandeln. Spekuliert der Rekordmeister darauf, Arp im nächsten Jahr ablösefrei zu bekommen? In Hamburg werde intern diskutiert, wie man mit einer solchen Situation umgehen solle, heißt es in dem Bericht. Demnach könne es sein, dass Arp die volle Förderung und Rückendeckung entzogen werde und er im Profikader keine Rolle mehr spiele. Dann würde der Klub den Platz lieber an einen anderen Nachwuchsspieler mit ähnlicher Perspektive und längerer Vertragslaufzeit vergeben. Zum Beispiel an Manuel Wintzheimer (19), der vom FC Bayern zum HSV wechselt.

Arp sagt ab! Jetzt steckt der HSV in der Fiete-Falle

Sie haben gehofft, gebangt und geworben, doch alle Versuche sind offenbar gescheitert. Wie die „Bild“ berichtet, hat Fiete Arp die Verantwortlichen des HSV davon in Kenntnis gesetzt, dass er das Angebot einer vorzeitigen Vertragsverlängerung in Hamburg ausschlägt. Die Entscheidung, heißt es, sei gefallen. Der 18-Jährige sieht seine sportliche Zukunft beim deutschen Rekordmeister FC Bayern. Arp sagt ab – und der HSV steckt in der Fiete-Falle! Besteht der Absteiger darauf, dass der Angreifer seinen gültigen Kontrakt bis 2019 erfüllt und mit in die Zweite Liga geht, müsste man ihn nach der kommenden Saison ablösefrei ziehen lassen. In diesem Sommer würde der Transfer zumindest eine Millioneneinnahme bedeuten. Arps Marktwert beträgt 7,5 Millionen Euro.

„Uns Uwe“ warnt Arp vor Bayern-Wechsel

Verantwortliche und Fans des HSV warten gespannt darauf, welche Entscheidung Sturm-Juwel Fiete Arp für seine sportliche Zukunft trifft. Dem 18-Jährigen liegt das Angebot vor, seinen 2019 endenden Vertrag zu verlängern. Zudem werden zahlreiche Topklubs um seine Dienste, darunter auch der FC Bayern. HSV-Ikone Uwe Seeler warnt Arp vor einem Wechsel nach München und legt ihm nahe, in Hamburg zu bleiben. „Ich würde ihm raten, dass er erst mal noch dazulernt, weggehen kann er immer noch“, sagte der 81-Jährige der „Sport Bild“ und fügte hinzu: „Er hat ja auch noch nichts bewiesen und macht sich das Leben nur selbst schwer.“

Darum glaubt Peters an Fietes Zusage an den HSV

Sturm-Juwel Fiete Arp ist in den Urlaub nach Kanada geflogen, eine Entscheidung über seine sportliche Zukunft steht weiterhin aus. Dem 18-Jährigen liegen mehrere Angebot vor, unter anderem auch vom FC Bayern. Dennoch hoffen die HSV-Verantwortlichen weiter darauf, dass Arp seinen Vertrag verlängert. Der Trainer, so Direktor Sport Bernhard Peters im „Abendblatt“, sei der Schlüssel: „Ich weiß, dass er zu den Spielern zählt, für die Christian Titz wirklich ein Mentor ist und dass sie gerne mit ihm weiterarbeiten wollen, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass er sie besser macht.“

Trotz Bayern-Angebot: HSV hofft weiter auf Fietes Ja-Wort

Der HSV steht vor einer schwierigen Entscheidung: Sollte sich Fiete Arp gegen das ihm vorliegende Angebot einer Vertragsverlängerung bis 2022 entscheiden, müsste man ihn schon in diesem Sommer verkaufen. Denn ansonsten würde das 18-jährige Sturm-Juwel den Verein 2019 ablösefrei verlassen. Wirtschaftlich nicht tragbar! Allerdings hat sich Arp, dem unter anderem eine Offerte des FC Bayern vorliegt, noch nicht abschließend geäußert – was Trainer Christian Titz positiv stimmt: „Ich will die Hoffnung nicht aufgeben. Wir sind mit ihm regelmäßig im Austausch.“