Nach Eurosport-Experte Matthias Sammer („Gebt doch dem Platzwart den Ball“) ätzte auch Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt über die Stratetie von HSV-Coach Markus Gisdol, die Kugel meist hoch, weit und schnell nach vorn zu prügeln. „In Hamburg geht es darum, Flugbälle und Konter zu verteidigen“, schwor Schmidt sein Team ein. Ein Blick auf die nackten Zahlen belegt diese These: Der HSV hatte in seinen bisherigen Heimspielen in der laufenden Saison im Schnitt nur 45,6 Prozent Ballbesitz – und ist damit Vorletzter. Nur der FC Augsburg (44,6 Prozent) hat im eigenen Stadion einen noch schlechteren Wert. Gisdol pfeift drauf, wichtig ist, dass das Ergebnis stimmt.