Kleines Update zu den statistischen Werte der HSV-Profis im bisherigen Verlauf der Saison: Im Schnitt weist Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier die beste Zweikampfquote aller Hamburger Profis auf, er entscheidet im Schnitt 65,9 Prozent aller Duelle Mann gegen Mann für sich. Aaron Hunt hat die beste Passquote, 79,1 Prozent seiner Zuspiele finden einen Kollegen. Und Kapitän Gotoku Sakai ist mit 69 Ballkontakten pro Spiel am häufigsten an der Kugel.

Dennis Diekmeier sagte nach der Nullnummer in Freiburg: „Defensiv war es ganz gut, wir haben uns in jeden Zweikampf geschmissen. Die Null haben wir gehalten. Gut für uns, dass wir hier einen Punkt mitnehmen konnten.“ Torwart Christian Mathenia meinte: „Wir wussten, dass es eklig wird und sind am Ende froh, dass wir einen Punkt mit nach Hause nehmen. Wir haben damit aber nur das Minimalziel erreicht, hatten uns mehr vorgenommen. Wir wollten einfachen, aber effektiven Fußball spielen. Vorher war es ansehnlicher, aber dafür ohne Punkte.“

Nach dem zweiten Erfolg hintereinander im eigenen Stadion setzt Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier im Abstiegskampf auf die Unterstützung der HSV-Fans. „Wichtig ist, das wir zu Hause wieder eine Macht werden. Der zweite Sieg hintereinander im Volkspark fühlt sich einfach richtig gut an. Es war eine eolle Mannschaftsleistung.“

Dennis Diekmeier ist der dienstälteste Spieler im Kader des HSV und damit brenzlige Situationen gewöhnt. Vor der Partie gegen Hoffenheim sagte der Rechtsverteidiger: „Ich denke immer positiv und versuche das der Mannschaft, vor allem den jungen Spielern, mitzugeben und so dem Team zu helfen. Wir sind eine Einheit und treten auch in jedem Training und Spiel so auf – das ist enorm wichtig.“ Vor dem Gegner warnte Diekmeier, zeigte sich aber zuversichtlich: „Die TSG hat eine sehr gute Mannschaft. Das sieht man, wenn man sich die Spiele anschaut. Sie haben sich in den vergangenen beiden Jahren sehr gut entwickelt, sind fußballerisch stark und haben gute Einzelspieler. Aber wir dürfen den Fokus vor der Partie nicht auf Hoffenheim legen, sondern müssen auf uns selbst schauen. Wir wollen ein geiles Heimspiel machen. Ich bin sicher, dass da richtig Feuer drin sein wird.“