Die Familie des am 14. November 1992 verstorbenen Ernst Happel haben zu Ehren des früheren HSV-Trainers (Meister 1982 und 1983, Europapokalsieger 1983 und DFB-Pokalsieger 1987) eine Facebook-Seite gestaltet. Dort heißt es:

Liebe Fußball-Freunde!

Herzlich willkommen auf der offiziellen Seite von Ernst Happel!

Mein Name ist Christina Happel, ich bin die Enkeltochter von Ernst Happel und möchte euch im Namen der gesamten Familie auf dieser Seite herzlich begrüßen.

Am 14. November jährt sich der Todestag meines Großvaters bereits zum 25ten Mal. Trotzdem bleibt er unvergessen.

Für den Fußball hat er zweifellos sehr viel geleistet. Er war ein großartiger Fußballer, noch größerer Trainer, aber vor allem eine der charismatischsten Persönlichkeiten im Fußball.

„Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag“, hat er einmal gesagt und nach diesem Motto hat er auch gelebt.

Mit dieser Seite wollen wir des Fußballers und Menschen Ernst Happel gedenken und einen Beitrag dazu leisten, dass er in wertschätzender Erinnerung behalten wird.

Wir freuen uns, wenn ihr ein Teil davon seid.

Christina im Namen der gesamten Familie Happel

Der frühere HSV-Profi Änis Ben-Hatira war einige Wochen arbeitslos und stand kurz vor einer Rückkehr nach Hamburg, hat sich nun aber dem tunesischen Klub Espérance Sportive de Tunis angeschlossen und will sich für die Teilnahme an der WM 2018 mit Tunesien empfehlen. In einem Facebook-Eintrag erklärte der 29-Jährige, warum es nicht zu einer Einigung mit dem HSV kam: „Es gab natürlich viele Anfragen und Interessenten in Europa, die in der Champions League vertreten sind, deren Länder aber mich nicht reizten! Ich weiß ganz genau was ich will und was ich nicht will. Es war mein Wunsch, in Deutschland zu bleiben und ich wäre gerne nur zu einem ganz bestimmten und für mich besonderen Verein gewechselt. Letztendlich war ihnen der schwachsinnige, mediale Trubel der letzten Zeit um meine Person dann doch zu viel. Schade… Ich hoffe aber, irgendwann trotzdem nach Deutschland zurückzukommen.“ Hintergrund: Ende 2016 war bekannt geworden, dass sich Ben-Hatira über Ansaar International für mehrere Wasserprojekte eingesetzt hatte. Die Organisation warb mit Ben-Hatira auf ihrer Internetseite für sich. Ansaar International wird von mehreren Verfassungsschutzbehörden beobachtet und als salafistisch oder als eng mit salafistischen Gruppierungen verbunden eingestuft.