Es wäre der China-Kracher zum neuen Jahr. Der HSV soll mit dem chinesischen Unternehmen SIPG über einen Verkauf von bis zu zehn Prozent seiner Anteile verhandeln, könnte so auf eine Finanzspritze von bis zu 30 Millionen Euro hoffen. Das berichtet „Spiegel Online“. Auf MOPO-Nachfrage dementierte HSV-Präsident Jens Meier dies allerdings deutlich: „Da ist nichts dran. Das ist komplett aus der Luft gegriffen.“ Finanz-Vorstand Frank Wettstein erklärte: „Auch wenn die Kooperation zwischen den Vereinen exzellent läuft, haben wir weder mit SIPG über eine Beteiligung verhandelt, noch ist uns dieses Interesse überhaupt zugetragen worden.“