Noch ist offen, wie es für Aaron Hunt nach der laufenden Saison weitergeht. Der Vertrag des 31-Jährigen beim HSV läuft aus, er könnte ablösefrei wechseln. Seine Zukunft sieht Hunt aber in Hamburg. Auf die Frage der „Bild“ nach seiner Lieblingsstadt antwortete er: „Ganz klar Hamburg. Eine schöne, lebenswerte Stadt. Auch wenn es noch nicht entschieden ist, kann ich mir vorstellen, nach der Karriere an der Elbe zu leben.“

Er war als Spieler und Trainer immer ein Liebling der Fans. Kürzlich forderte Ex-Präsident Jürgen Hunke sogar seine Rückehr zum HSV. Doch Thomas Doll hat für seine Zukunft andere Pläne. Der 51-Jährige schließt mit Hamburg ab, hat laut „Bild“ seine Wohnung in Eppendorf gekündigt und ist nun in seiner Wahlheimat Budapest auf der Suche nach einem Grundstück, um sich in Ungarn ein Haus zu kaufen. „Mir gefällt es sehr, sehr gut. Eine tolle Stadt mit angenehmer Atmosphäre. Hier ist es sehr lebenswert“, sagte Doll, der mit Ferencvaros um die Meisterschaft kämpft.

Das Präsidium des DFB hat auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt die zehn Spielorte festgelegt, mit denen sich der DFB um die Ausrichtung der EM 2024 bewerben wird. Und Hamburg ist mit der Arena des HSV dabei! Durchsetzen konnten sich im Rahmen des Bewerbungsverfahrens zudem Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Köln, Leipzig, Dortmund, Gelsenkirchen und Frankfurt. Nicht berücksichtigt wurden Bremen, Nürnberg, Hannover und Mönchengladbach.

Vor dem Härtetest gegen Espanyol Barcelona (1:1)  schmetterte Lotto King Karl zum x-ten Mal seinen Kult-Hit „Hamburg, meine Perle“. Eine Veränderung gibt es im Liedtext. Nach dem Abgang von René Adler zum FSV Mainz 05 heißt es jetzt nicht mehr „Wenn du aus Leverkusen kommst, ist dein Torwart hier bei uns zu Hause“, sondern „… ist dein Papa hier bei uns zu Hause“.

Nach fünf Jahren beim HSV ist Torwart René Adler zum Liga-Rivalen Mainz 05 gewechselt. Warum eigentlich? „Wir haben einfach gespürt, dass die wunderschöne, harte, intensive, anstrengende, total emotionale und irgendwo auch aufreibende Zeit beim HSV zu Ende war, dass wir noch mal was Anderes sehen wollen“, sagte Adler der „Bild“ über die Entscheidung, die er mit seiner Frau Lilli Hollunder getroffen hätte. „Ich wollte treu nach meinen Prinzipien handeln, es von meiner Seite kommunizieren, nicht fremdbestimmt sein. Diese Entscheidung war eine gute Lebensschule für mich.“