Werder wollte Harnik holen!

Hannovers Österreicher Martin Harnik, ein gebürtiger Hamburger, hat ein Angebot in der Winterpause von Werder Bremen bestätigt. „Natürlich macht man sich seine Gedanken, wenn so eine Anfrage kommt. Jedes Angebot ehrt einen Spieler auch, und bei Werder hat meine Profilaufbahn ja auch begonnen“, sagte der Torjäger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das Bremer Angebot lehnte 96-Manager Horst Heldt jedoch ab. „Für mich ist es auch eine Wertschätzung, wenn der Verein von vornherein sagt, dass er mich nicht abgeben will. Dementsprechend bin ich mit der Entscheidung absolut zufrieden und glücklich, hier zu sein“, erklärte Harnik. „Nichtsdestotrotz habe ich immer betont – und das ist auch so geblieben -, dass ich mich in Hannover super wohl fühle.“

Gregoritsch erlebt Ösi-Sieg als Ersatzmann

Schwere Kost, was Österreich da beim 2:0 (0:0) in der WM-Qualifikation gegen Moldawien bot – und Michael Gregoritsch musste sich den Kick von der Bank aus ansehen. Statt des HSV-Profis stürmte der Schalker Guido Burgstaller, als Joker erhielt später dann Martin Harnik vom Zweitligisten Hannover 96 den Vorzug. Die Tore erzielten Leipzigs Marcel Sabitzer und Harnik in der Schlussminute.

Harnik wechselt zu Hannover 96

Beim HSV war er den Sommer über mal ein Thema, einige Fans hatten sich die Heimkehr des Hamburger Jung‘ gewünscht. Doch nun wechselt Martin Harnik (29, zuletzt Stuttgart) ablösefrei zum Zweitligisten Hannover 96. Der Österreicher: „Zuletzt war ich fünf Tage in China und habe dort mit einem Verein verhandelt. Der Hauptgedanke lag hier ehrlicherweise im finanziellen Bereich. Aber ich bin schnell zu der Erkenntnis gekommen, dass ich dem Geld nicht alles unterordnen möchte. Ich bin in einem Alter, in dem ich sportlich noch etwas erreichen kann und will. Deshalb stimmen die Ziele von Hannover 96 und mir auch perfekt überein. Wir wollen in die Bundesliga.“

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Martin Harnik mit 96-Geschäftsführer Martin Bader

Harnik-Wechsel nach China geplatzt

Beim HSV steht er auf der Warteliste – und eine Einigung ist nach wie vor möglich. Denn der Wechsel von Martin Harnik zu Shandong Luneng und Trainer Felix Magath nach China ist geplatzt. „Der Verein wollte eine schnelle Entscheidung, das wollte aber ich nicht“, sagte der 29-Jährige dem „Kicker“. Der ablösefreie Angreifer sprach von einem „super Angebot“ , es hätte ihn auch gereizt, „dort etwas mit aufzubauen.“ Aber nun lehnte Harnik ab. Gerüchten, der Transfer sei wegen eines nicht bestandenen Medizin-Checks geplatzt, widersprach der Österreicher: „Das stimmt nicht.“ Er wolle nun Angebote aus der Bundesliga und von europäischen Vereinen sondieren.

Harnik vor Wechsel zu Magath nach China

Hamburg-Heimkehr? Sieht nicht so aus. Martin Harnik (29) steht laut übereinstimmenden chinesischen Medienberichten vor einem Wechsel zum Super League-Klub Shandong Luneng Taishan. Dort trifft er auf Ex-HSV-Spieler/Manager/Trainer Felix Magath. Harniks Vertrag beim VfB Stuttgart war Ende Juni ausgelaufen. Der Österreicher soll sich bereits in China zum Medizincheck befinden.

Harnik heizt Flirt mit dem HSV wieder an

Der Wechsel nach Hamburg schien vor einigen Monaten schon klar, zuletzt war beim Liga-Dino aber keine Rede mehr von einer Verpflichtung. Nun hat Martin Harnik den Flirt noch einmal selbst angeheizt. „Es wäre sicher eine schöne Fußball-Romanze, für den HSV die Schuhe zu schnüren“, sagte der 29-Jährige bei „Sky Sport News HD“. Harnik, zuletzt mit Österreich bei der EM im Einsatz, kann den VfB Stuttgart ablösefrei verlassen.

Harnik hofft auf Klarheit vor der EM

Stuttgarts Ösi-Stürmer Martin Harnik (28) würde am liebsten schon vor Beginn der EM in Frankreich einen neuen Verein finden. „Meine Frau und ich hätten kein Problem damit, auch einmal eine Auslandserfahrung zu machen“, sagte der gebürtige Hamhurger mit Blick auf mögliche Ziele. „Aber natürlich ist auch die Bundesliga ein Thema.“ Auch der HSV hat sich Gedanken über Harnik gemacht. Ob das Interesse indes noch aktuell ist, ist nicht sicher.