Heldt wechselt nicht nach Wolfsburg

Doch kein Wechsel von Horst Heldt nach Wolfsburg! Hannover 96 hat mitgeteilt: „Nach einem intensiven, internen Austausch und Gesprächen zwischen Martin Kind und Verantwortlichen des VfL Wolfsburg ist die Entscheidung gefallen: Horst Heldt bleibt bei Hannover 96.“ Heldt war als Nachfolger für Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe, der angeblich freigestellt werden soll, im Gespräch.

Chaos in Wolfsburg: Heldt für Rebbe?

Mega-Wirbel beim HSV-Gegner: Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe steht vor dem Aus. Wie „Sportbuzzer“ und „kicker.de“ berichten, soll der 39-Jährige noch heute mit sofortiger Wirkung  freigestellt werden. Rebbe wollte das auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren. Als Nachfolger soll Horst Heldt von Hannover 96 zum VfL kommen. Rebbe war zuerst Assistent des damaligen Geschäftsführers Klaus Allofs und stieg nach dem Allofs-Abschied in der Winterpause 2016/17 zum Sportdirektor auf. Nach dem Klassenerhalt in der vergangenen Spielzeit sollte Rebbe den Verein neu aufstellen und nach oben führen. Doch auch in dieser Saison steckt der VfL im Abstiegskampf.

Vorstands-Suche: Das sagt Hoffmann über seine Gespräche

Auf den ersten Blick sieht es danach aus, als würden Bernd Hoffmann langsam aber sicher die Wunschkandidaten für die Besetzung des Sportvorstands-Postens wegbrechen. Jonas Boldt verlängerte bei Bayer Leverkusen, Hannovers Horst Heldt steht vor der Einigung mit dem VfL Wolfsburg. Doch Hoffmann („Wir wollen die beste, nicht die schnellste Lösung“) zeigt sich bei der Suche weiter gelassen, bekräftigte im Gespräch mit NDR 90,3 ein weiteres Mal, in der sportlichen Führung Veränderungen vornehmen zu wollen und positive Signale zu empfangen: „Das Bild, das der HSV aktuell abgibt, ist ein sicherlich positiveres als es vor einigen Wochen oder einigen Monaten noch der Fall war. Es ist aber immer eine spannende Aufgabe, eine Herausforderung, der sich fast jeder, mit dem ich spreche, gerne stellen möchte. Dieses Gesamtpaket aus Klub, aus Tradition, aus Stadt, aber auch aus der Tatsache, dass wir hier seit Jahren unter unseren Möglichkeiten bleiben, das zu drehen, das reizt sehr, sehr viele.“

HSV-Kandidat Heldt verlässt Hannover 96

Horst Heldt, der auch beim HSV als neuer Sportvorstand gehandelt wird, will Hannover 96 nach nur etwas mehr als einem Jahr wieder verlassen. Wie der „Kicker“ berichtetet, werde der Sportdirektor das Vertragsangebot zur Beförderung zum Geschäftsführer nicht annehmen. Doch Heldts Ziel in der kommenden Saison soll nicht Hamburg sein. Stattdessen zieht es den 48-Jährigen wohl zum nächsten HSV-Gegner, dem VfL Wolfsburg. Dort soll Heldt als Geschäftsführer Sport den dringend notwendigen Neuaufbau vollziehen.

Werder wollte Harnik holen!

Hannovers Österreicher Martin Harnik, ein gebürtiger Hamburger, hat ein Angebot in der Winterpause von Werder Bremen bestätigt. „Natürlich macht man sich seine Gedanken, wenn so eine Anfrage kommt. Jedes Angebot ehrt einen Spieler auch, und bei Werder hat meine Profilaufbahn ja auch begonnen“, sagte der Torjäger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das Bremer Angebot lehnte 96-Manager Horst Heldt jedoch ab. „Für mich ist es auch eine Wertschätzung, wenn der Verein von vornherein sagt, dass er mich nicht abgeben will. Dementsprechend bin ich mit der Entscheidung absolut zufrieden und glücklich, hier zu sein“, erklärte Harnik. „Nichtsdestotrotz habe ich immer betont – und das ist auch so geblieben -, dass ich mich in Hannover super wohl fühle.“

Schnappt sich der HSV Jairo Samperio?

Eigentlich stand der Wechsel von Jairo Samperio zu Hannover 96 schon fest. Der 24-jährige Flügelstürmer von Mainz 05 war schon am Dienstagabend nach Hannover gereist und sollte am Mittwoch nach dem Medizincheck mit dem Team trainieren. Nachdem der Aufszeiger bereits finanzielle Einigung mit Mainz und auch mit dem Spieler (Gehalt und Vertragslänge) erzielt hatte, ist der Deal dennoch geplatzt. 96-Manager Horst Heldt: „Es ist sehr schade, wir hätten den Spieler gern unter Vertrag genommen. Allerdings hat sein Berater Christian Wein, obwohl wir ihm ein branchenübliches Angebot unterbreitet haben, seine eigenen Interessen mit übertriebenen Forderungen über die der Vereine und seines Spielers gestellt.“ Laut „Kicker“ könnte der HSV ein Grund dafür sein, denn Sportchef Jens Todt soll Jairo Samperio als Ersatz für Nicolai Müller im Fokus haben.

96-Manager Heldt: „Ostrzolek erhöht Qualität im Kader“

Die Verantwortlichen des HSV verfolgten eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Matthias Ostrzolek nicht mit Nachdruck, andere Personalien sind wichtiger. Hannovers Manager Horst Heldt schlug zu und stellte zufrieden fest: „Wir freuen uns sehr, mit Matthias einen vielseitig einsetzbaren Spieler für uns gewonnen zu haben. Er kann sowohl auf der Außenbahn als auch im zentralen Mittelfeld spielen. Mit seiner Verpflichtung werden wir die Qualität des Kaders erhöhen.“ 

Huch! HSV-Kandidat Heldt geht nach Hannover

Lange war er beim HSV im Gespräch, doch am Ende zerschlug sich ein Engagement. Nun hat der langjährige Schalker Horst Heldt eine neue Aufgabe gefunden. Zweitligist Hannover 96 hat Geschäftsführer Martin Bader freigestellt und Heldt als neuen Sportdirektor engagiert. Auch der bisher als Sportlicher Leiter arbeitende Christian Möckel ist nach 96-Angaben nicht mehr für Hannover tätig. Trainer Daniel Stendel darf hingegen vorerst weiter machen.

Bringt Bruchhagen Heldt mit?

Plötzlich kommt Horst Heldt wieder ins Spiel. Der frühere Schalke-Macher, mit dem sich Dietmar Beiersdorfer vor wenigen Wochen nicht auf ein Engagement einigen konnte, versteht sich bestens mit mit dem neuen Vorstands-Boss Heribert Bruchhagen – und gilt nun als aussichtsreicher Kandidat auf den Sportchef-Posten beim HSV. HIER unser Artikel zum Boss-Beben.