Er war völlig weg vom Fenster, spielte unter Markus Gisdol und Bernd Hollerbach keine Rolle. HSV-Trainer Christian Titz aber hat Lewis Holtby nun zweimal in Folge in die Startelf beordert. Titz arbeitete früher bereits als Individualtrainer des Ex-Nationalspielers. „Wir kennen uns sehr gut, und wenn du einen Spieler sehr gut kennst, weißt du leichter, welche Knöpfe du drücken musst, wie du ihn anpacken musst. Er hatte eine schwierige Zeit, hat ja aber schon nachgewiesen, dass er ein guter Bundesliga-Spieler ist, der auch in der Champions League gespielt hat“, erklärte Titz im „Sportclub“ des NDR-Fernsehens. „Für mich war klar, das ist eine einfache Aufgabe. Lewis ist ein einfach guter Fußballer. Das Spiel, das wir spielen möchten, mehr in den torgefährlichen Räumen, mit Ballmitnahmetechniken, das passt einfach zu ihm. Dass ich durch unseren Kontakt ein bisschen anders mit ihm reden konnte, hat ihm gut getan.“