In Mexiko hat die zweite Saisonhälfte begonnen – und Ex-HSV-Profi Marcelo Díaz feierte gleich einen 3:2-Erfolg mit den UNAM Pumas in Pachuca. Fast genau so sehr freute sich der frühere Retter des HSV darüber, dass er sein Team nun als Kapitän auf den Platz führen darf. „Ich bin glücklich und stolz und werde die Werte unseres Vereins mit Respekt behüten“, erklärte der Chilene (Foto, dritter von links).

Der HSV nach dem 1:3 gegen Mainz. Ein Resultat, das durch die Wechselbekundungen von Marcelo Díaz fast schon wieder in den Hintergrund gedrängt wurde. MOPO-Reporter Simon Braasch beleuchtet das Geschehen um den Chilenen.

Noch dehnen sich die Profis, aber die Bälle liegen schon bereit. Erneut nicht dabei ist Marcelo Díaz, der seine leichten muskulären Probleme noch etwas auskurieren soll. 

  

Nach dem Mittagessen werden die Profis nach und nach an der Arena vorfahren. Werden sie aber auch alle auf den Trainingsplatz marschieren können? Sven Schipplock und Marcelo Díaz litten gestern unter leichten Blessuren und traten kürzer. Offen, ob sie heute dabei sein werden. Auch Gojko Kacar wird nach seinem Bandscheibenvorfall noch individuell trainieren.

Einmal trainieren die HSV-Profis vor ihrer Partie gegen Leverkusen noch – doch diese Einheit findet morgen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dabei sein soll dann auch wieder Marcelo Díaz, der als letzter der HSV-Nationalspieler heute wieder in Fuhlsbüttel landet.

Von morgen an trainieren die Profis bis zum Leverkusen-Spiel dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Emir Spahic soll nach seiner Rückreise von Zypern wieder dabei sein. Der letzte Nationalspieler, der dann noch fehlt, ist Marcelo Díaz, der heute morgen noch mit Chile in Peru spielte.

Marcelo Díaz und sein Triumph mit Chile in Peru. Das ging natürlich zu Lasten von Ex-HSV-Star Paolo Guerrero, der zum 3:4-Endstand traf. Und auch ein anderer früherer Hamburger bekam was auf die Mütze: Tomás Rincón verlor mit Venezuela 1:3 in Brasilien – die zweite Pleite im zweiten Spiel für den „General“.