Am Sonnabend trifft der HSV auf Mainz 05. Die Rothosen brauchen dringend drei Punkte. Das sagt Markus Gisdol über…

das Wiedersehen mit Adler: Ein besonderes Spiel, wenn man gegen einen Torwart spielt, der jahrelang in Hamburg war und den ich auch trainiert habe. Wir wissen, auch wenn Rene dort im Tor steht, können uns Treffer gelingen.

die Team-Mentalität: Ich habe keine Angst im Team festgestellt.Gegen Bremen ist das Team gut aufgetreten. Wir versuchen uns auf unsere Arbeit zu konzentrieren.

den Gegner Mainz: Sie haben zu Hause eine besondere Qualität. Wir müssen davor gewarnt sein, dass wir forsch und aggressiv unter Druck gesetzt werden. Ich erinnere mich unser letztes Spiel, da haben wir 1:0 geführt und hatten sogar die Chance auf das 2:0, dann haben wir 1:3 verloren. Das war eine außergewöhnliche Partie. Auf jeden Fall steht das Spiel unter besonderen Vorzeichen. Es wird nicht einfach.

den HSV-Nachwuchs: Ich gebe den Jungs das Vertrauen, wenn sie so weit sind. Man darf nicht alles gleich auf die Karte der jungen zu setzen. Beispiel Ito: Es fühlt sich in der Wahrnehmung so an, als ob er schon fünf Jahre Bundesliga spielt. Das ist aber ein junger Bursche, der an die Bundesliga herangeführt werden muss. Wir müssen ihn Stück für Stück integrieren. Da stehen wir in der Verantwortung. Ich hätte in der zweiwöchigen Länderspielpause am liebsten die besten Nachwuchsspieler im Training, aber auch die sind oftmals abgestellt.

Torabschlüsse: Der Test gegen Rügenbergen hat uns sicherlich gut getan. Im Training versucht, den ein oder anderen Torabschluss mehr einzubauen. Ich würde aber lieber mehr über das Thema Chancen sprechen. Da habe ich zuletzt nicht mehr viele Defizite gesehen.

die Spielweise von Mainz: Sie werden giftig und aggressiv spielen und voll auf Pressing setzen. Da müssen wir dagegen halten können.

die Kaderzusammenstellung: Es ist insgesamt ein Abwägen. Wir wollen die stärkste Mannschaft auf dem Platz haben, ohne ein Risiko zu betreiben. Wir wollen die beste Mannschaft auf den Patz bringen. Die Spieler, die länger ausgefallen sind, haben länger nicht gespielt. Wir müssen sehen, was gut zusammenpasst. Es muss auch kräftemäßig ein gutes Verhältnis sein.

die Torkrise: Ich denke hart arbeiten hilft. Wir hatten Torchancen, teilweise richtig gute Torchancen. Wenn wir weiter eifrig sind, wird der Knoten platzen. Manchmal schreibt der Fußball eigene Geschichten. Vielleicht kann der Torfluch ja gegen unseren Ex-Torwart verfliegen.

die angespannte personelle Situation: durch die Länderspielabstellung einige Spieler nicht da gewesen. Salhihovic hat eine tiefe Fleischwunde. Bin skeptisch, ob es für das Wochenende reicht. Unsere Mediziner geben alles. Van Drongelen hatte einen guten Starten die Trainingswoche. Er kann eine Option für den Kader sein. Albin Ekdal musste im zweiten Länderspiel nich antreten, konnte sein Rückenleiden auskurieren. Er ist körperlich und mental gut zurückgekehrt. Ito und Hahn haben mit Magen-Darm-Infekt im Training gefehlt. Erwarte sie heute beide im Mannschaftstraining, zumindest teilweise. Bei Kostic gibt es eine enge Abstimmung mit unseren Ärzten, aber ich denke für den Kader sieht es gut aus. Ob Startformation wird sich kurzfristig zeigen. Sakai ist gestern zurückgekehrt. Er steck solche Reisen eigentlich immer gut weg.

das Sturmzentrum: Es ist unsere Aufgabe Varianten durchzuspielen. Lange Reisen sind eine große körperliche Belastung. Es gibt Spieler, die stecken das gut weg, manche aber nicht. Machen uns Gedanken, wenn Bobby nicht spielen kann. Es ist eine besondere Situation.

Bobby Wood: Habe ihn noch nicht gesehen, werde gleich erst mit ihm reden können. Er hat eine große Reise hinter sich. Nationalmannschaft ist etwas anderes als der Verein. Das muss er abschütteln. Werden mit ihm in Ruhe sprechen.

Viele Spieler auf Länderspielreise, einige erst am Tag vorm Mainz-Spiel wieder da. Dazu verletzte und gesperrte Profis. Gar nicht so leicht für den Trainer, in dieser Woche mit einer Startelf zu planen. Wir schauen genau hin: Was tüftelt er für Mainz aus? Die Pressekonferenz mit Markus Gisdol steigt heute um 13 Uhr. Alle wichtigen Aussagen gibt’s hier bei HSV24.

Hamburg, ja der ganze Norden ist gespannt auf das 107. Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen (Sonnabend, 18.30 Uhr im Liveticker auf MOPO.de). HSV-Trainer Markus Gisdol äußerte sich auf der heutigen Pressekonferenz, …

…zu der Frage, ob es für beide Teams richtungsweisend ist: Ja, aufgrund der aktuellen Lage beider Teams sei etwas mehr Brisanz in der Partie. Der HSV werde alles daran legen, nach dem Spiel neun Punkte auf dem Konto zu haben.

… ob das Lazarett sich zum Spiel lichten wird: Aaron Hunt und Albin Ekdal seien Optionen. Das Gröbste hätte man jetzt wohl hinter sich.

… was ihn nach 360 Minuten ohne Tor zuversichtlich stimmt: Er sei sicher, dass bald auch wieder Tore fallen. Oftmals sei auch Pech dabei gewesen. Man müsse weiter an sich arbeiten, dann fallen die Tore von alleine.

… ob das Spiel zum Scheideweg wird: Diese Formulierungen werden zu schnell verwendet. Gerade am Anfang der Saison gehe es schnell in die eine oder die andere Richtung. Das Team verfalle nicht in Panik. Wir müssen cool bleiben.

… wie man die Spieler heiß machen kann: Man brauche keine Sondermaßnahmen à la über Scherben laufen. Solche Reaktionen hätte niemanden geholfen. „In Ruhe arbeiten – das hilft!“

… ob man ohne Müller und Kostic offensiv konkurrenzfähig sei: Natürlich.

… zu den Nationalmannschaftsabstellungen von verletzten Spielern: Sei ein Dauerthema, dass Spieler für solche Reisen abgegeben werden müssen. Man könne als Verein nur Gespräche führen und den Standpunkt deutlich machen. Leider würde das nur sehr selten klappen und man müsse sich den Gegebenheiten unterwerfen.

über den Ablauf des Nordderbys: Es werde ein sehr intensives Spiel. Bremen konnte oft ein gutes Gesicht zeigen, der HSV allerdings auch. Es könne ein echtes Derby werden – mit vielen Zweikämpfen.

… über die mögliche Rückkehr von Aaron Hunt: Er konnte das Training ohne Probleme absolvieren und könnte dem Team natürlich weiterhelfen, da er über starke Fähigkeiten verfügen würde.

Am Mittwoch (20.30 Uhr) kommt mit dem BVB der beste Angriff und die beste Defensive der Liga (10:0 Tore) nach Hamburg. HSV-Trainer Markus Gisdol sprach heute auf der Pressekonferenz über …

…. das Personal: „Wir haben gute Chancen, dass Bobby Wood einsatzfähig ist. Albin Ekdal hat weiter Rückenprobleme, da müssen wir schauen, wie er heute durchkommt.“

… Torwart Christian Mathenia: „Es ist absurd, ihn in Frage zu stellen. Er hat letzte Saison toll gehalten und jetzt einen Fehler gemacht. Ihn braucht man nicht aufrichten.“

… den BVB: „Es geht einem auf den Keks, immer nur über Verletzte zu sprechen. Wir haben noch genug Spieler, werden eine vernünftige Mannschaft auf den Platz stellen. Dortmund ist das Nonplusultra im deutschen Fußball derzeit. Tempo ohne Ende. Wir haben aber Mittel, um Dortmund vor Schwierigkeiten zu stellen. Sie gehen auch gewisse Risiken in der Defensive ein. Wir sind in der Lage, ihnen mit der Unterstützung der Zuschauer wehzutun.“

… Sejad Salihovic: „Er ist bereit. Ob wir ihn in die Startelf setzen, werden wir noch sehen.“

… Bakery Jatta: „Er ist ein ganz junger Bursche noch. Bitte nicht zu viel erwarten – beim nächsten Mal kann er wieder total positiv überraschen.“

… zwei Tage Pause mehr als der BVB: „Körperlich haben wir sicherlich einen kleinen Vorteil.“

… Törles Knöll: „Er wird heute in der U21 spielen und morgen nicht dabei sein. Zwei Spiele in so kurzer Zeit schafft man nicht.“

… Klaus Michael-Kühnes Ankündigung, erst mal kein geld mehr zu geben: „Ich kann gar nichts dazu sagen. Ich habe das gelesen, bin da entspannt. Meine Konzentration liegt auf dem Spiel.“

… Kapitän Gotoku Sakai: „Er ist immer bereit, wieder zu spielen. Wir haben darüber sauber gesprochen. In der Vorbereitung und den ersten Spielen war er nicht so gut in Form. Er macht jetzt einen deutlich frischeren Eindruck. Wenn ich den Eindruck habe, dass er spielen könnte, wird er auch spielen.“

Pressekonferenz vor dem Schalke-Spiel. HSV-Coach Markus Gisdol sprach über…

…die Nullnummer gegen Mainz: „Das war ein beschissenes Spiel, Mainz hat ja genau den gleichen Scheiß-Fußball gespielt wie wir. Die Bremse haben wir nicht gelöst bekommen.“

…mögliche Relegationsgegner: „Wir sind zwei Tage vor einem wichtigen Spiel, darauf liegt der Fokus. Dennoch machen wir unsere Hausaufgaben rundherum.“

…einen Einsatz von Janjicic: „Es ist möglich, dass er nochmal eine Chance bekommt. Aber alles zu verraten, wäre ja nicht klug, Markus Weinzierl hat ja auch einen Fernseher.“

…das Spielsystem mit langen Bällen: Wir haben vor dem Spiel gegen Mainz drei Spiele verloren, in denen wir schlecht ausgesehen haben. Nach Hoffenheim waren wir nicht gerettet, genau so wenig sind wir jetzt nach Mainz abgestiegen. Trotzdem drückt die Tabellensituation mental auf die Spieler. Mainz hat auch beschissenen Fußball gespielt, weil jeder wusste, dass es um unglaublich viel geht. Es war der Situation geschuldet. Ich bin sicher, auf Schalke werden wir mehr Qualität von uns auf dem Platz sehen.

…Schalke-Stürmer Huntelaar und sein letztes Spiel im eigenen Stadion: Huntelaar war damals Torschützenkönig, als ich auf Schalke war. Er hat eine herausragende Karriere hinter sich. Das soll auch entsprechend gewürdigt werden.

…zeitgleiche Spiele am Sonnabend: Sehe für das nächste Spiel keinen Vorteil, das könnte aber am letzten Spieltag eine Rolle spielen. Nicht nachlegen zu müssen, ist psychologisch wichtig. Wenn man sonnabends die Ergebnisse der anderen sieht, ist man eventuell vorbelastet. Das fällt nun weg.

…den Spielstil der Schalker: „Grundsätzlich ist Schalke ein Team mit hoher Qualität. Es wird ein total anderes Spiel, als das Match gegen Mainz oder Augsburg. Wir werden mehr Raum bekommen.“

…die Stimmung auf Schalke: „Ich werde alles ausblenden, was nicht mit Fußball zu tun hat. Wir konzentrieren uns nur auf das Spiel.“

…Erfahrung im Abstiegskampf: „Unter dem Strich will man nie in solche Abstiegssituationen geraten. Die Lebensqualität nimmt rapide ab. Seit September befinden wir uns in dieser Phase, sind es irgendwo gewohnt. Aber es spitzt sich jetzt nochmal zu. Aber es kann uns helfen, dass wir wissen, wie wir diese Situation meistern können. Die Spieler sprechen sehr viel miteinander.“

…Jan-Fiete Arp: „Es ist kein Geheimnis, er ist ein super-großes Talent. Ihn müssen wir mit aller Macht bei uns behalten. Er kann ein toller Spieler werden. Dass ihn Gleichaltrige nicht aufhalten können, das wundert mich nicht. Wenn er weiter geradlinig und klar im Kopf ist, werden wir in Hamburg viel Freude an ihm haben.“

…die Personalsituation: „Mavraj war krank, steigt wieder ein, ist aber ohnehin gesperrt. Ekdal und Müller können kommende Woche wieder ins Mannschaftstraining integriert werden. Vielleicht gibt es eine besondere Überraschung schon im kommenden Spiel. Wir sind traurig, dass Adler nicht mehr eingreifen kann, aber Mathenia ist auch ein starker Torwart.“

…spielerischen Fortschritt und Woods Formkrise: „Zu Wood muss ich etwas loswerden. Wir haben einen Spieler, der leistungsmäßig explodiert ist. Er hat vergangene Saison noch Zweite Liga gespielt, wird aber jetzt als Topspieler eingestuft, der immer Topleistungen bringen soll. Bobby beißt sich Woche für Woche durch, spielt mit Schmerzmitteln seit Wochen. Ihn zu kritisieren, da tue ich mich schwer. Er arbeitet vorbildlich, arbeitet hart für die Mannschaft. Bobby hat in dieser Saison tolle Leistungen gebracht und er wird uns auch in den letzten beiden Spielen helfen. Sein Leistungssprung ist super, aber er kann noch nicht stabil sein. Wir müssen die Offensive auf mehrere Schultern verteilen. Wir werden es in den kommenden Spielen schaffen, wieder mehr Fußball zu spielen.“

…die mentale Vorbereitung: „Spieler sind Menschen. Wir gehen ihre Sorgen an. Versuchen aber auch Mut, Zuversicht und Freude rein zu bringen. Das fehlt manchmal, wenn der Druck auf den Schultern lastet. Am Ende ist es Sport, das ist die schönste Nebensache der Welt. Richtiges Einordnen hilft.“

…das Nervenkostüm der Mannschaft: „Die letzten beide Spiele, das sind immer besondere Partien. Alle Teams spielen zeitgleich, das ist außergewöhnlich. Das letzte Spiel gegen Mainz war von extremer Anspannung geprägt. Ich denke, dass wir uns wieder befreien können gegen Schalke.“

 

 

 

HSV-Coach Markus Gisdol hat vor dem wichtigen Auswärtsspiel in Augsburg gesprochen. Besonders interessant war die Personalfrage auf der Torwartposition. Gisdol über…

die Torwartfrage: Christian Mathenia wird nicht spielen können. Es macht keinen Sinn. Er kann nicht mal vernünftig Fahrrad fahren. Tom Mickel wird daher spielen. Er steht parat, bringt im Training und in der U21 super Leistungen. Er hat ja auch bereits in Augsburg gespielt. Es ist schön für ihn. Wir haben großes Vertrauen in ihn.

Vertrauen in Tom Mickel: Es ist tatsächlich so, dass man sich als Trainer wünscht, dass alles glatt läuft. Zufälliger Weise hatte ich vor zwei drei Wochen mit Tom gesprochen und habe ihm gesagt, dass er super trainiert und mir seine Leistungen Sicherheit geben. Er gibt diese Sicherheit auch der Mannschaft. Wir sind auf der Torwartposition Nummer 3 sehr gut aufgestellt, er hat unsere 100prozentige Unterstützung.

Douglas Santos: Wir haben viele Wechsel gemacht. Ostrzolek hat das auf seiner Postion sehr gut gemacht. Aber Santos lässt sich nicht hängen, trainiert super, ist wichtig für die Mannschaft. Der Konkurrenzkampf ist gut.

Auswärtsschwäche: Wenn wir auswärts so gepunktet hätten, wie zu Hause, dann wären wir in anderen Regionen. Wir haben aber auswärts auch schon für Überraschungen gesorgt. Es ist sehr wichtig, dass wir da als Team noch mehr zusammenrücken. Auswärts spielt man auch gegen Das Publikum. Wir müssen den Gegner so bespielen, dass wir sie aus dem Tritt bekommen. Da ist uns immer wieder mal etwas verrutscht. Ich erwarte, dass wir es am Sonntag besser machen und ganz stabil auftreten. jeder weiß, um was es bei diesem Spiel geht.

Fitness: Unser Team ist topfit, wir können mehr liefern als der Gegner. Entscheidend sind die Springs und intensiven Läufe. Da sind wir richtig gut und das macht mir Hoffnung.

Stabilität in der Verteidigung: Vergleichbar mit einem Hausbau. Wenn das Fundament nicht stimmt, fliegt das Haus weg. Die Innenverteidigung muss stabil sein. Das haben wir in weiten Teilen gut geschafft.

 Anspannung vor dem Augsburg-Spiel: Darmstadt ist aufgearbeitet. In Augsburg wird es eine andere Partie. Nach Rückschlägen sind wir immer wieder gut zurück gekommen. Haben intensiv gesprochen. Es tut uns gut, dass wir einen Tag mehr Zeit haben, um uns auf das Spiel vorzubereiten. Wir werden eine sehr gute, konzentrierte Leistung abliefern.

Druck gegen Tabellenkonkurrenz: Wir hatten bisher nur „Muss-Spiele“. Wir mussten sehr viel aufholen, da darf man sich nie etwas erlauben. Dass man zwischendurch mal wegbricht, ist nur menschlich. Ich denke, wir sind jetzt wieder dran, auch wenn es gegen Bremen und Darmstadt nicht so gut gelaufen ist.

Pokalspiel Bayern vs. Dortmund: Das war ein überragendes Spiel. Taktisch auf extrem hohen Niveau. BVB hat verdient gewonnen. Auch nach den negativen Ereignissen der letzten Wochen, hat sich jeder für Dortmund gefreut.

Gisdols Lieblingsspieler: Da muss ich aufpassen (lacht). Mein Lieblingsspieler ist mein sechsjähriger Sohn. Als Trainer ist man auch Mensch. Es gibt immer Spieler mit denen man besser auskommt. Das ist menschlich. Es sind mehrere, aber es wäre ungerecht, wenn ich mich da präzise festlegen würde.

Woods Vertragssituation: Bobby gefällt es in Hamburg sehr gut. Ich glaube,dass wir eine große Chance haben, ihn hier behalten zu können.

Ernährungsplan für Spieler: Die Spieler müssen fast nicht mehr darauf hingewiesen werden, wie sie sich zu ernähren haben. Es herrscht ein professioneller Umgang mit dem Job.

Abstiegsangst: Ich mache mir immer Gedanken. Aber ich weiß, wie wir es schaffen können, wo unsere Stärken liegen.

Papadopoulos: Wir wollen ihn unbedingt behalten. Er ist ein super Typ und für uns extrem wichtig. Wir wünschen uns alle, dass es klappt.

Spieler mit größter Entwicklung: Schwierig zu sagen. Im Fußball gibt es Scouts und in der Vorrunde waren die Plätze alle leer. jetzt sind sie voll. Die allermeisten Spieler haben eine sehr positive Entwicklung genommen.

HSV-Trainer Markus Gisdol hat auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Sonnabend (18.30 Uhr) gegen den formstarken SC Freiburg gesprochen. Hier die wichtigsten Aussagen:

Gregoritsch hat gestern einen guten Eindruck hinterlassen. Wir müssen überlegen, ob wir ihn am Wochenende dazu nehmen.“

Papadopoulos ist zu hundert Prozent fit.“

„Trotz der drei Siege muss man die Mannschaft genau beobachten. Oft ist es gar nicht leicht, das richtige Niveau, die richtige Spannung zu halten. Eine angenehme ungewohnte Situation.“

„Die Mannschaft ist derzeit fokussiert, nicht euphorisiert.“

Freiburg ist Achter. Dort herrscht unglaubliche Ruhe. Das ist Teil ihres Erfolgsgeheimnisses. Ein kleiner Name ist zu bewzingen, aber eine große Leistung. Diese Mannschaft ist ein dicker Brocken, auch wenn sie in der Wahrnehmung viel zu schlecht wegkommt.“

Walace macht weiterhin einen guten Eindruck.“

„Natürlich ist die Vertragsverlängerung ein Thema für mich. Ich bin sehr gern hier in Hamburg. Ich freue mich über das ausgesprochene Vertrauen. Es wird in den nächsten Wochen Gelegenheit geben, darüber zu sprechen. Das habe ich signalisiert. Aber es hat nicht die oberste Priorität. Wir dürfen uns nicht einen Prozent von unserem Ziel Klassenerhalt ablenken lassen.“

„Bei Jatta muss man nach der Saison über einen Zwischenschritt, eine Ausleihe zu einem guten Verein, nachdenken.“

Der HSV will den vierten Sieg in Folge. Auf der Pressekonferenz um 13 Uhr erklärt Trainer Markus Gisdol, wie er Freiburg schlagen will und wer ihm dafür alles zur Verfügung steht. Hier bei HSV24 gibt es wie gewohnt alle wichtigen Aussagen.