Es war ein Einwurf, über den viele HSV-Fans noch immer schwärmen. Auf beeindruckende Weise bereitete Douglas Santos beim 3:2-Sieg gegen Schalke das zwischenzeitliche 1:1 von Filip Kostic vor. Nun erklärte der Olympiasieger, wo er gelernt habe, so weit zu werfen. „In Brasilien, bei Atlético Mineiro“, sagte er der „Bild“. „Dort hatte ich einen Teamkollegen, der wahnsinnig weit werfen konnte. Er hat mir beigebracht, dass es nicht auf die Kraft, sondern auf die Technik ankommt – und nach den Einheiten mit mir trainiert.“