„Keine Panik“ ist das Motto von Rockstar Udo Lindenberg – und das rät er auch dem HSV. Für den erstmals aus der  Bundesliga abgestiegenen Verein fand der Musiker aufmunternde Worte: „Heute wird der Abend breiter – doch hinterm Horizont geht’s weiter“, sagte Lindenberg nach dem Aus für den Dino und dichtete zuversichtlich weiter: „Falscher Film, schlechter Gag – mach dich ready fürs Comeback. Heute noch in Staub und Asche – morgen Phönix aus der Flasche. Prost!“ Der 71-Jährige, der das Spiel der Hamburger vorm Fernseher verfolgte, lebt seit langem in der Hansestadt und hat hier seine Erlebniswelt „Panik City“. „Hinterm Horizont“ hieß nicht nur einer seiner größten Hits, sondern auch sein Musical.

Heute pfeift Dietmar Beiersdorfer auf Fußball – und trällert lieber ein paar Lieder mit. Der HSV-Boss genießt das Konzert von Panikrocker Udo Lindenberg im Volkspark. Vor der Show besuchte er den Musiker hinter der Bühne und überreicht ihm ein HSV-Trikot mit der Nummer zehn und dem Namenszug des Musikers.

HSV-Boss Beiersdorfer (r.) mit Lindenberg und Trikot. (Foto: Twitter/HSV)