Holstein Kiel hatte Anfang der Woche erstmals den Plan geäußert, im Falle eines Bundesliga-Aufstiegs in der kommenden Saison Spiele im Volksparkstadion auszutragen. Das gelte insbesondere für mögliche Highlight-Partien gegen Bayern München oder Borussia Dortmund. Ein Umzug würde Sinn machen, weil die für die Bundesliga erforderliche Torlinien-Technologie im Volksparkstadion bereits vorhanden sei, hatte Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke erklärt. Bisher aber liege keine Anfrage aus Kiel vor, erklärte HSV-Stadionchef Kurt Krägel gegenüber der „Bild“. Das Vorhaben könnte sich auch als schwierig gestalten. Im Falle eines Aufstiegs in die 3. Liga soll nämlich auch die U21 des HSV ihre Heimspiele im dann ausgelasteten Volksparkstadion austragen. Drei Teams für ein Stadion wären schlicht zu viel.

Seinem 18. Geburtstag morgen fiebert Fiete Arp verständlicherweise entgegen. „Das macht für mich nun einige Sachen weniger kompliziert. Ich mache gerade meinen Führerschein, darf danach dann direkt allein fahren“, verrät er. „Im Sommer möchte ich in meine erste eigene Wohnung ziehen. Da ist es gut, mobil zu sein.“