Nix Bundesliga, André Villas-Boas geht nach China. Der Portugiese, der zuletzt beim HSV (er hatte schon in St. Petersburg mit Dietmar Beiersdorfer zusammengearbeitet) und in Wolfsburg als neuer Trainer gehandelt wurde, wurde heute als neuer Coach des chinesischen Clubs Shanghai Dongya präsentiert. Der Portugiese sei „ein junger und talentierter Trainer des europäischen Fußballs“, hieß es in einer Erklärung des Clubs. „Wir glauben, dass er die Strategie des Teams bereichern, das Potenzial jüngerer Spieler inspirieren und die Mannschaft dazu bringen wird, höhere Ziele zu erreichen.“

Nach dem miesen Saisonstart steht Bruno Labbadia unter Beobachtung, viele Fans sehen ihn kritisch und auch HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer mochte dem Trainer im Anschluss an die heftige Heimpleite gegen Leipzig (0:4) nicht so recht den Rücken stärken. Ein guter, alter Bekannter des Hamburger Vorstands postete nun bei Instagram, dass er Deutsch lerne: André Villas-Boas! Ein Zufall? Immerhin wurde der Portugiese schon einmal von Beiersdorfer unter Vetrag genommen: 2014 bei Zenit St. Petersburg. Man kennt sich…