Der Glaube an den Klassenerhalt ist bei Trainer Christian Titz scheinbar unerschütterlich. „Die Hoffnung ist nach wie vor vorhanden und sie ist nicht gering. Als ich die Aufgabe angenommen habe, war klar, dass es nicht unbedingt mit den ersten beiden Spielen funktionieren kann“, warb er um weiteres Vertrauen. „Wenn du etwas Neues reinbringst, braucht das auch ein wenig Zeit. Wir haben mit Schalke einen richtig schweren Gegner, aber wenn wir es schaffen, drei Punkte zu holen, dann wächst das Selbstvertrauen. Dann kann der Glaube an das Wunder wieder ganz schnell leben.“