„Nichts Schlimmeres“: HSV-Boss Kuntz hadert mit dem Heimspiel-Start
Es war sein erstes Hamburg-Derby und er hätte sich ein anderes Ergebnis gewünscht. Nach der 0:2-Niederlage des HSV gegen den FC St. Pauli war die Stimmung von HSV-Boss Stefan Kuntz im Interview mit Sky im Keller. „Es gibt jetzt erst mal nichts Schlimmeres, als ein Derby zu Hause zu verlieren, das ist klar“, so der 62-Jährige. Noch dazu, da es das erste Bundesliga-Spiel des HSV im Volkspark seit mehr als sieben Jahren war. „Wir wollten auch etwas anders mit unseren Heimspielen starten, aber insgesamt muss man fairerweise sagen: Wir wussten, dass wir wahrscheinlich noch viel lernen müssen und viel Geduld haben müssen“, erklärte er. Eine Entwicklung, die der Stadt-Rivale in der letzten Bundesliga-Saison schon gemacht habe. „Es hat uns gezeigt, dass wir lernen müssen“, ergänzte der HSV-Boss. Insgesamt, stellte auch Kuntz nach dem Spiel fest, „müssen wir sagen, dass St. Pauli verdient gewonnen hat“.
