Boldt spricht über BVB-Gerücht und eine mögliche HSV-Rückkehr
Borussia Dortmund und Sebastian Kehl gehen ab sofort getrennte Wege. Das gab der BVB am Sonntag bekannt. Was wird jetzt aus Kehl, der zuletzt als Sportdirektor in Dortmund tätig war? Und wie will der Tabellenzweite der Bundesliga die Lücke in der Chefetage schließen? Als möglicher Nachfolger wurde schnell auch der Name Jonas Boldt spekuliert. Der ehemalige HSV-Boss gab am Sonntag bei Welt-TV selbst die Antwort. „Für mich kommt das aktuell in der Position nicht infrage“, sagte der 44-Jährige, der den BVB grundsätzlich als „interessanten Klub“ bezeichnete, sich aber künftig nicht in der Rolle des Sportdirektors bei einem Bundesliga-Klub sieht. Gut vorstellen kann sich Boldt auf der anderen Seite, dass Kehl jetzt beim HSV ein Thema wird. „Ich bin da nicht involviert, aber er passt gut in das Profil“, so der ehemalige Sportvorstand der Hamburger, der überzeugt ist, dass Kehl eine gute Ergänzung zum aktuellen HSV-Vorstand Eric Huwer wäre, weil beide in „eine Richtung laufen“. Zu früh ist es hingegen noch für ein Boldt-Comeback im Volkspark. Seine Einschätzung dazu. „Dafür ist die Zeit noch zu frisch.“
