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HSV-Profi Remberg über Sperre: „Irgendwann wäre es eh passiert“

Nicolai Remberg wird dem HSV nach der Länderspielpause mit der zehnten Gelben Karte gesperrt fehlen. Die Verwarnung sah er in Dortmund (2:3) ausgerechnet für eine Rangelei. „So wie ich es gesehen habe, war der Ball schon abgepfiffen“, analysierte Remberg die Situation beim Pausenpfiff. „Adeyemi ist dann wieder voll rein, ich bin da ein paar Meter hin, habe extra meine Hände hochgemacht, nicht geschubst, gar nichts. Ich wusste, das wäre nicht clever, aber ich gehe trotzdem ein paar Meter hin. Weil das gehört sich nicht: Der Ball ist abgepfiffen – und dann von hinten noch so unfair zu schubsen …“ Remberg selbst sei hingegangen, „ohne zu schubsen“, betonte er: „Er schubst dann und klar, das hat sich dann aufgebauscht. Deswegen ist es bitter, weil ich ja nicht aggressiv dahin gegangen bin. Aber irgendwann wäre es eh passiert.“