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Bericht: BVB verärgert – diese Rolle spielte der HSV beim Kehl-Aus

Am Sonntag verkündete Borussia Dortmund die sofortige Trennung von Sportdirektor Sebastian Kehl. Im Umfeld des HSV wurde umgehend getuschelt: Wird es jetzt konkret mit einer Verpflichtung des Ex-Profis? Schließlich ranken sich seit Wochen Gerüchte um ein Engagement von Kehl als Sportvorstand des HSV. Offenbar waren es umgekehrt unter anderem eben diese Spekulationen, die in den Verantwortlichen des BVB die Entscheidung reifen ließen, die Zusammenarbeit zu beenden. Die „Sport Bild“ berichtet von einer „Atmosphäre des Misstrauens“ in der Führungsetage der Dortmunder. Zu dieser hat Kehl offenbar mit seinem Umgang mit den Gerüchten um das Interesse anderer Klubs beigetragen: Angesprochen auf mögliche Avancen des VfL Wolfsburg, erklärte Kehl, solche Meldungen sprächen doch für ihn. Dies habe für „den nächsten Knacks“ gesorgt – genau wie die wenige Wochen später aufkeimenden HSV-Gerüchte.