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Meinung: Der HSV bräuchte eine Mischung aus Glatzel und Downs

Pöbler gibt es immer. Kaum etwas emotionalisiert so sehr wie der Lieblingsverein. Es ist etwas Persönliches – und auch verständlich, wenn sich Fans Sorgen machen und über die ihnen zur Verfügung stehenden Kanäle ihre Meinung kritisch äußern. Beleidigungen und Anfeindungen unter der Gürtellinie haben aber auch in den häufig so anonymen Kommentarspalten nichts zu suchen.

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Auch der HSV emotionalisiert. Sehr sogar.