„Selbst verschenkt“: HSV-Profi Königsdörffer mit geteiltem Fazit
Einen richtigen Befreiungsschlag ist dem HSV im Spiel gegen den FC Augsburg (1:1) nicht gelungen. Ein wenig ratlos demnach die Stimmen nach dem Spiel. Auch dem HSV-Torschützen Ransford Königsdörffer fiel die Einordnung des Spiels schwer. „Ich denke, nach der Roten Karte kann man ganz gut mit dem Punkt leben. Ich denke, wir haben es selbst in der ersten Halbzeit verschenkt. Wir haben nicht unser bestes Spiel gemacht, aber in der zweiten Halbzeit haben wir es auf jeden Fall besser gemacht. Und auch mit der Roten Karte haben wir es gut gemacht“, sagte Königsdörffer nach der Partie bei Sky. Der HSV war nach einer starken Anfangsphase in der ersten Halbzeit in Rückstand geraten, ehe Königsdörffer nach Vorarbeit von Robert Glatzel in der zweiten Hälfte zum 1:1 ausgleichen konnte (60.). Trotz einer Roten Karte gegen Miro Muheim (64.) waren die Hamburger gut im Spiel, kamen aber nicht über das Unentschieden hinaus. Entsprechend gemischt waren die Gefühle nach dem Spiel.
