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Bei HSV-Konkurrent Gladbach: Trainer Polanski muss zittern

Während Merlin Polzin bei seiner ersten Bundesliga-Saison beim HSV fest im Sattel sitzt, wurde bei der Konkurrenz schon kräftig auf den Trainer-Positionen durchgemischt. HSV-Konkurrent Borussia Mönchengladbach hatte bereits im September die Reißleine gezogen und sich von Gerardo Seano getrennt. Eugen Polanski übernahm und konnte die Fohlen zwischenzeitlich stabilisieren, den Klassenerhalt konnte er jedoch auch noch nicht klarmachen. Komplett überzeugt hat er die Bosse mit seiner Arbeit daher nicht. Wie die „Bild“ nun berichtet, hat der 40-jährige Ex-Profi daher keineswegs eine Job-Garantie über den Sommer hinaus. Selbst ein Klassenerhalt in den kommenden Wochen würde demnach nicht zwangsläufig reichen, um die Bosse von der Arbeit Polanskis zu überzeugen. Obwohl der Cheftrainer der Gladbacher einen Vertrag bis 2028 hat, könnte im Sommer die Reißleine gezogen werden, sollte nicht eine spürbar veränderte Stimmung in der Mannschaft herrschen. Momentan steht die Borussia mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang auf Platz 13.