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Ex-Trainer Huub Stevens warnt: „Das hat man beim HSV gesehen“

Nach sieben Jahren ist dem HSV in der vergangenen Saison endlich die Rückkehr in die Bundesliga geglückt. Und der Aufsteiger spielt eine starke Saison, steht sechs Spieltage vor Saisonende mit sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 auf dem zwölften Tabellenplatz. Ein anderer deutscher Traditionsklub kämpft derweil noch um den Aufstieg: Schalke 04 befindet sich im dritten Zweitligajahr seit dem Abstieg in der Saison 2022/23 und ist aktuell Spitzenreiter.

Huub Stevens in seiner Zeit als HSV-Trainer.
Huub Stevens in seiner Zeit als HSV-Trainer. (Foto: Witters)

Für Trainer-Ikone Huub Stevens, der zwischen 2007 und 2008 beim HSV, war, ist der Aufstieg seines Herzensklubs Schalke 04 alternativlos. „Wenn wir's jetzt nicht schaffen, dann fürchte ich, dass Schalke erst einmal nicht mehr in die Bundesliga zurückkehrt“, sagte der Niederländer, der die Knappen 1997 zum Triumph im UEFA-Cup geführt hatte, der „Bild“. „Je länger das mit dem Aufstieg dauert, desto schwieriger wird's.“ Dies habe man beim HSV gesehen, der sieben Jahre für die Rückkehr ins Oberhaus benötigt hatte, betonte Stevens. Von daher müssten beim Zweitliga-Tabellenführer in den verbleibenden sechs Spielen „alle zusammenhalten – nur dann schaffen wir den Aufstieg auch“.