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HSV-Chef Costa: „Ihn gleichwertig zu ersetzen, wird unmöglich sein“

Am Samstag in Leverkusen bestreitet er sein (vorerst?) letztes Spiel im HSV-Trikot. Dann geht es für Luka Vuskovic erst zur WM und dann zurück zu Stammklub Tottenham. Claus Costa wird gefordert sein, einen oder mehrere Nachfolger für den kroatischen Youngster, der eine herausragende Bundesliga-Saison hinter sich hat, zu finden. Wie soll das nur gehen? „Ihn gleichwertig zu ersetzen, wird unmöglich sein, auch wenn wir auch ohne ihn Spiele erfolgreich bestritten haben“, sagte der HSV-Sportdirektor dem „Abendblatt“ und geriet noch einmal ins Schwärmen über den jüngeren Vuskovic-Bruder: „Luka ist ein außergewöhnlicher Spieler, aber auch eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Er hat mit 18 Jahren Dinge in der Kabine vorgelebt, die man normalerweise von einem 28-Jährigen erwartet. Dazu kam die Verbindung und die Geschichte rund um den Namen und die Familie Vuskovic. Jeder hat sich auf ihn gefreut.“ Im Gegenzug zahlte Luka Vuskovic zurück – mit Top-Leistungen. Das aufzufangen, wird im Transfer-Sommer eine Herkulesaufgabe für die HSV-Bosse um Costa.