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Huwer skizziert das HSV-Ziel auf dem Sommer-Transfermarkt

Dem HSV steht erneut ein herausfordernder Transfersommer ins Haus. Nachdem vor einem Jahr nahezu der gesamte Kader ausgetauscht werden musste, gilt es nach dieser Saison, Top-Stars wie Luka Vuskovic oder Fábio Vieira zu ersetzen. Komplizierter als im vergangenen Sommer werde die Kaderplanung aber nicht: „Er wird definitiv schwierig, aber nicht schwieriger“, so die Prognose von HSV-Vorstand Eric Huwer für den anstehenden Transfersommer im „kicker“. Anders als im vergangenen Jahr hätte man in diesem Jahr „eine Achse (...), auf der sich aufbauen lässt“, führte der 42-Jährige aus. Zudem hätten sich Festverpflichtungen aus dem vergangenen Sommer im Laufe der Saison weiterentwickelt, etwa  Nicolas Capaldo, Nicolai Remberg, Albert Sambi Lokonga, Jordan Torunarigha, Teile des bestehenden Personals wie Daniel Heuer Fernandes oder Miro Muheim einen weiteren Schritt gemacht. „Auch das ist der neue HSV, nachdem es früher lange schon schien, als würden Spieler in Hamburg eher schlechter“, so Huwer.

Der zentrale Unterschied zwischen beiden Transferperioden: „Es ging im vergangenen Sommer vor allem darum, zu überleben, schnell wettbewerbsfähig zu werden. Jetzt wollen wir den Kader noch nachhaltiger entwickeln und haben auch auf diesem Weg Schritte gemacht: Beim letzten Heimspiel standen mit Otto Stange, Fabio Baldé, Louis Lemke und Shafiq Nandja vier Eigengewächse auf dem Platz – das hat diese Saison auf besondere Weise abgerundet.“