„Ich bin traurig“: Vuskovic spricht über HSV-Abschied
Es dürfte wohl eines der erfolgreichsten Leihgeschäfte in der langen Geschichte des HSV gewesen sein. Als Luka Vuskovic am 33. Spieltag im Volksparkstadion ausgewechselt wurde, erhoben sich die Zuschauer von den Rängen. Der Ausnahme-Kicker hatte sich in die Herzen der Fans gespielt. Im Interview mit der „Sport Bild“ hat der 19-Jährige nun über seinen HSV-Abschied gesprochen. „Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits bin ich glücklich, weil viel von dem, was mit Tottenham abgesprochen war, in Hamburg aufgegangen ist. Ich bin aber auch traurig, weil ich sehr gerne hierbleiben möchte“, gibt er zu. Schon nach der Partie gegen die Breisgauer ließ er ähnliche Worte durchklingen. „Denn es ist ja bekannt, dass es mein Wunsch ist, mit meinem Bruder Mario für den HSV zu spielen. Aber im Fußball kann man nicht alles haben, was man sich wünscht.“ Deshalb steht für Vuskovic erst einmal fest: „Ich bin ab diesem Sommer wieder ein Spieler von Tottenham.“
