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Ex-HSV-Bosse wollen Hannover-Leistungsträger verkaufen

Ex-HSV-Trainer Christian Titz und Hannover 96 scheiterten in der vergangenen Saison nur ganz knapp am Aufstieg in die Bundesliga. Am Ende trennten die Niedersachsen zwei Punkte vom Einzug in die Relegation – stattdessen ging der dritte Platz an den SC Paderborn, der bekanntermaßen sensationell aufsteigen konnte. Für die Hannoveraner hat dieser Nichtaufstieg Folgen: Einige Spieler, die man bei einem Aufstieg hätte halten können, muss man nun verkaufen. Dazu gehört wohl auch Daisuke Yokota. Der Japaner hat die letzte Saison leihweise bei Hannover verbracht. Wie die „Bild“ berichtet, plant die Chefetage um die beiden Ex-HSV-Bosse Jonas Boldt und Ralf Becker nun wohl, die Kaufoption für den Mittelfeldspieler zu ziehen, zwei Millionen Euro an KAA Gent zu bezahlen, und den Spieler gewinnbringend direkt weiterzuverkaufen. Kandidaten aus der Bundesliga, die den 25-Jährigen gerne verpflichten würden, gibt es demnach auch schon. Hannover würde wohl einen ordentlichen Gewinn aus einem solchen Transfer ziehen, den man wiederum investieren könnte, um die Mannschaft für die kommende Saison stark aufzustellen.