DFB-Pokal: HSV sagt Interessenten fürs Volksparkstadion ab
Der HSV wird sein Stadion in der ersten Runde des DFB-Pokals aller Voraussicht nach nicht an den Lüneburger SK Hansa verleihen. Das gaben die Niedersachsen am Donnerstag bekannt. Demnach sorgt die Ansetzung für Magengrummeln bei den Verantwortlichen im Volkspark. Der LSK trifft nämlich auf Werder Bremen und die Rivalität zwischen den Rothosen und den Grün-Weißen verhindere eine Übereinkunft. So sei das Volksparkstadion „möglicherweise aus dem Rennen, weil der HSV Auseinandersetzungen zwischen seinen Fans und den Werder-Anhängern befürchtet“, wie es in der Vereinsmitteilung der Lüneburger heißt. Stattdessen werde sich Raphael Marquardt, Vorsitzender des LSK, mit Stadtrivale FC St. Pauli treffen, um eine Nutzung des Millerntors zu besprechen.
