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Er war auch beim HSV im Gespräch: Rückschlag für Sebastian Kehl

Sebastian Kehl war einer der Namen, die im Zusammenhang mit der Nachfolge von Stefan Kuntz immer wieder fielen. Am Ende entschied man sich auf HSV-Seite jedoch für Kathleen Krüger als Sportvorständin. Kehl wurde unterdessen sowieso beim englischen Klub Tottenham Hotspur angekündigt. Dort musste der Ex-BVB-Boss nun aber einen Rückschlag hinnehmen: Wie die „Bild“ berichtet, wird Kehl keine Funktion beim Premier-League-Klub übernehmen. Demnach konnten sich die beiden Parteien in den Gesprächen in den vergangenen Wochen nicht auf eine Zusammenarbeit einigen. Kehl soll jedoch schon eine Alternative im Blick haben. Laut der „Bild“, verhandelt der 46-Jährige noch mit einem weiteren Top-Klub aus Europa. Um welchen Klub es sich dabei handelt, ist nicht klar. Kehl und der BVB hatten im März diesen Jahres überraschend mit sofortiger Wirkung ihre Zusammenarbeit beendet.