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„Keine leichte Zeit“: So „verabschiedet“ der HSV Noah Katterbach

Auch wenn er kein Stammspieler war, ein Fanliebling war Noah Katterbach beim HSV schon irgendwie. Ein Spieler, der sich so mit dem Verein identifizierte, war genau das, was die Anhänger zu Zweitliga-Zeiten brauchten. Gemeinsam gelang der Bundesliga-Aufstieg. Nun geht es für den 25-Jährigen per Leihe mit anschließender Kaufoption zu Eintracht Braunschweig. „Noah hatte in den vergangenen zweieinhalb Jahren keine leichte Zeit bei uns. Trotzdem ist es beeindruckend, wie er sich nach all diesen Rückschlägen zurückgekämpft hat und unter anderem auch gewillt war, unsere U21 in der Regionalliga zu unterstützen“, spricht HSV-Sportdirektor Claus Costa in höchsten Tönen über den Linksfuß. „Für Noah ist es wichtig, dass er wieder regelmäßig zum Einsatz kommt und seinen Spielrhythmus findet. Daher wollen wir seinem Wunsch nach einer Veränderung gerne nachkommen. Für die Leihe nach Braunschweig wünschen wir Noah alles Gute.“

So sehr er auch für die Raute brennt, so war die Entscheidung für einen Wechsel aus Katterbachs Sicht die einzig sinnvolle. „Nach der vergangenen Saison ist es für mich sehr wichtig, dass ich wieder konstant viele Spielminuten sammeln kann. Ich bin froh, dass eine Lösung gefunden wurde und freue mich nun auf eine neue Aufgabe in der kommenden Saison, die ich voller Energie und Vorfreude angehe“, wird er in der Vereinsmitteilung der Rautenkicker zitiert. „Ich werde den HSV natürlich aus der Ferne weiterverfolgen und wünsche der Mannschaft den größtmöglichen Erfolg.“