Anders als beim HSV: Was Königsdörffer in Mainz überrascht hat
Beim jüngsten Testspiel gegen Udinese Calcio (3:3) konnte er mit zwei Vorlagen und einem Tor erneut auf sich aufmerksam machen. Ex-HSV-Stürmer Ransford Königsdörffer hat sich in Mainz prima eingefunden. „Ich verstehe mich mit der Mannschaft, die Spiele liefen gut - alles sehr gut bis jetzt“, zog er dem SWR ein erstes Zwischenfazit. Was für ihn anders ist als beim HSV? Königsdörffer: „Die Trainingsintensität hat mich sehr überrascht. Das ist schon sehr, sehr hart. Nach jedem Training bin ich sehr erschöpft.“
Zu den Gründen für seinen Wechsel sagte der Angreifer: „Mainz spielt seit 18 Jahren in der Bundesliga und der HSV nicht - wobei ich ihnen das gönnen würde. Ich wollte einfach auch mal Neues kennenlernen, nicht immer das Gleiche auf Dauer haben. Vielleicht wird es auch einfach langweilig.“ Für die neue Saison hat Königsdörffer große Ziele: „Wenn wir es irgendwie schaffen, europäisch zu spielen, wäre das ein Traum. Aber natürlich steht der Klassenerhalt an erster Stelle.“
