Er fiel bei der WM auf: Bundesligist kämpft um Verpflichtung von Ex-HSV-Kandidat
Nach dem Abgang von Luka Vuskovic ist man beim HSV nach wie vor auf der Suche nach einem neuen Abwehrboss. Ein Innenverteidiger, der in der Vergangenheit mal mit dem HSV in Verbindung gebracht wurde, ist Stefan Posch. Letztendlich entschied sich der Österreicher gegen einen Wechsel in die Bundesliga und ging stattdessen zum FC Bologna nach Italien. Von dort aus wurde er weiter zu Como 1907 verkauft, die Posch wiederum sofort zum 1. FSV Mainz 05 verliehen. Dort spielte Posch bis zum Sommer, ehe er zurück zu seinem Stammklub kehrte. Anschließend fiel Posch noch bei der Weltmeisterschaft auf. Nicht zwingend durch übermäßig starke Leistungen, sondern vor allem durch seinen Kampfgeist. Im Auftaktspiel mit Österreich erlitt er einen Kieferbruch und spielte dennoch jede weitere Partie mit einer Spezialschiene. Im Sechzehntelfinale war für Posch und Co. dann gegen den späteren Weltmeister Spanien Schluss.
Laut Informationen von Transfer-Experte Florian Plettenberg soll Mainz mittlerweile Gespräche mit Como aufgenommen haben und hart für eine feste Verpflichtung des 29-Jährigen kämpfen. Sollte das gelingen, stünde bereits am 2. Spieltag das Duell zwischen Posch und dem HSV im Volkspartstadion an. Dann treffen die Rothosen nämlich auf Mainz und Ex-Stürmer Ransford Königsdörffer.
