„Mama, bitte nimm mir nicht meinen Traum“: Der emotionale Weg von HSV-Profi Adeline
Die Vorbereitungszeit ist kein Zuckerschlecken, das ist jedem Fußballer klar. Und dennoch: Wer Martin Adeline dieser Tage bei der Arbeit zusieht, kann schnell erkennen, mit wie viel Freude der Franzose trotz aller Anstrengungen bei der Sache ist. Nach seinem Wechsel aus Troyes hat sich der Offensivmann zügig beim HSV akklimatisiert und brennt darauf, sein Können demnächst auch in der Bundesliga unter Beweis stellen zu können.
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Es wäre der vorläufige Höhepunkt einer bis hierhin schon außergewöhnlichen Geschichte, der jede Menge Tränen und Diskussionen vorausgingen.
