Ex-HSV-Boss Arnesen verrät: Er wollte statt Van der Vaart einen Brasilien-Star holen
Die Zahlen sprachen eigentlich für ihn. Als Frank Arnesen im Mai 2013 als HSV-Sportvorstand entlassen wurde, hatte der Verein die gerade beendete Bundesliga-Saison auf Rang sieben abgeschlossen – niemals stand er seitdem besser da. Und dennoch: Beide Seiten hatten sich mehr von der zwei Jahre langen Zusammenarbeit erhofft. Nun blickt Arnesen zurück. In seiner kürzlich erschienenen Biografie „Total Fodbold“ (320 Seiten) gewährt er intime Einblicke in seine mehr als 50 Jahre lange Karriere als Profi und Funktionär. Dabei schildert der 69-Jährige offen wie nie seine chaotische Zeit beim HSV und kann sich einige Seitenhiebe nicht verkneifen. Insbesondere die Art und Weise seines Rauswurfs stößt ihm bis heute übel auf.
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Es geht um Kühne, van der Vaart und viel Wirbel.
