Prämien: So viel Geld könnte der Pokal dem HSV einbringen
Seit Freitagabend läuft die erste Runde des DFB-Pokals der Saison 2026/27. Neben den sportlichen Ambitionen treibt die Klubs dabei auch die Aussicht auf saftige Zuverdienste an: Insgesamt 83 Millionen Euro schüttet der DFB in dieser Spielzeit an Erfolgs-Prämien an die Klubs aus. Dabei gibt es für die Teilnahme an der ersten Runde 228.189 Euro, der Einzug in die zweite Runde wird mit 456.377 Euro entlohnt, eine Achtelfinal-Teilnahme brächte den Klubs 912.755 Euro. An die Viertelfinalisten zahlt der Verband jeweils 1.825.509 Euro, an die Halbfinalisten 3.651.019 Euro. Die beiden Teams, die ins Endspiel einziehen, erhalten dann noch einmal 4.024.234 Euro und der Gewinner schließlich die Sieger-Prämie über 6.036.350 Euro.
Für den HSV bedeutet das: Schneidet er ähnlich wie in den vergangenen vier Spielzeiten ab, als man jeweils zweimal in die zweite Runde und zweimal ins Achtelfinale einzog, würden in diesem Jahr 684.566 bzw. 1.597.321 Euro winken. Zweimal stieß der HSV im vergangenen Jahrzehnt jedoch auch bis ins Halbfinale vor. Gelingt dem HSV dieses Kunststück in der kommenden Saison, hätte dies Einnahmen von dann schon 7.073.849 Euro zur Folge. Die Maximalausbeute im zugegebenermaßen äußerst unwahrscheinlichen Szenario eines Pokalsieges betrüge stolze 17.124.433 Euro.
