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Er nennt drei Namen: Welche Trainer HSV-Coach Polzin beeindrucken

HSV-Trainer Merlin Polzin kann durchaus als Senkrechtstarter der Trainerwelt gesehen werden. Zwar konnte Polzin vor der Ernennung als Cheftrainer unter anderem beim HSV unter Tim Walter als Co-Trainer Erfahrungen an der Seitenlinie sammeln, doch was er seitdem als Chefcoach machte, ist durchaus bemerkenswert. Ohne große Diskussionen um seinen Namen schaffte er das, was zuvor so vielen nicht gelang. Auch nach dem Aufstieg in die Bundesliga erreichte er mit seinem Team souverän den Klassenerhalt. Vorbilder haben derweil nicht nur junge Spieler, sondern auch junge Trainer. Zwar habe der 35-Jährige kein einzelnes Vorbild, aber durchaus Trainerkollegen, zu denen er hinaufschaut.

„Wenn ich jetzt an Niko Kovac denke, wie er mit der Thematik umgegangen ist, als der Spieler (Samuele Inácio; d. Red.) die Flasche gegen das Logo geworfen hat, und er das direkt mit aller Klarheit im Keim erstickt hat. Oder Sebastian Hoeneß, wie er sich in der letzten Saison nach der späten Niederlage hier (1:2 im November 2025; d. Red.) verhalten hat – das war aller Ehren wert. Oder Vincent Kompany, der uns nach der Niederlage in München (0:5 im September 2025; d. Red.) noch einmal etwas mitgegeben hat“, nennt Polzin drei Namen als Beispiele. Für ihn ist klar: „Es geht darum, wie sich der Trainer in welcher Situation verhält. Man möchte nicht werden wie XY, aber man kann permanent etwas mitnehmen.“