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Kurios! Nächster HSV-Gegner verkauft Sturmjuwel für Mega-Summe

Während der HSV für Abgänge dieser Größenordnung wohl absolute Leistungsträger abgeben müsste, sieht das bei RB Leipzig ganz anders aus. Dem kommenden HSV-Gegner ist nach übereinstimmenden Medienberichten ein Mega-Deal gelungen. Es geht um Suleman Sani. Der 20-Jährige kam erst im Januar für fünf Millionen Euro zu Leipzig und wurde als nigerianisches Sturmjuwel gehandelt. Neun Monate später absolvierte er keine einzige Sekunde in einem Pflichtspiel für RB. Ein Wechsel kommt da nicht überraschend. Kurios wird es jedoch, wenn man sich die Summe anschaut, für die Leipzig Sani anscheinend abgeben wird. Nach Informationen des italienischen Transferexperten Rudy Galetti sind die Verträge für einen Wechsel zum saudi-arabischen Klub Al-Quadsiah FC bereits unterschrieben worden.

Suleman Sani (l.) durfte bei RB Leipzig nur im Training ran (Foto: IMAGO / motivio).
Suleman Sani (l.) durfte bei RB Leipzig nur im Training ran (Foto: IMAGO / motivio).

Demnach werde eine Ablöse in Höhe von neun bis zehn Millionen Euro für den RB-Flop fällig. Sky berichtete zuvor von rund acht Millionen Euro inklusive Boni. Klar scheint zu sein: Mit 20 Jahren scheint sich das einstige Juwel für einen Wechsel in die sportlich schwächer aufgestellte Saudi Pro League entschieden zu haben. Für Leipzig ist es hingegen wohl das Best-Case-Szenario. Obwohl Sani bei RB keine Sekunde auf dem Platz stand, können die Sachsen das investierte Geld im besten Fall sogar verdoppeln.