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Ex-HSV-Profi erklärt verpassten Aufstieg: „Wären durchmarschiert“

Sieben Anläufe brauchte der HSV, um den Aufstieg in die Bundesliga zu erreichen. Häufig war der Klub nah dran, die ersten sechs Saisons schloss man jeweils auf den Plätzen drei oder vier ab. Besonders gut sah es in der Saison 2020/21 aus. 15 Punkte holte der HSV damals aus den ersten fünf Partien. Das schafften bislang erst acht Teams. „Es haben erst acht Mannschaften geschafft, fünf aus fünf zu holen. Vier davon sind am Ende aufgestiegen und vier haben es nicht geschafft“, sagte Zweitliga-Rekordtorschütze Simon Terodde im Podcast „Tusche und Terodde – Ein Ball für zwei“.

Er selbst gehört zu denjenigen Spielern, die das Kunstwerk einst vollbrachten, mit dem Vorsprung nicht aufzusteigen. „Unter anderem auch ich einmal mit dem HSV. Fünf Spiele, 15 Punkte geholt damals in der Corona-Zeit“, erinnerte er sich, und erklärte auch, woran das gelegen habe. „Bin ich mir immer noch sicher: Wenn damals Zuschauer im Stadion gewesen wären, wären wir durchmarschiert, weil das gibt den Flow.“ Zum Ende der Saison wurde der HSV wieder einmal Vierter – hinter dem VfL Bochum, der SpVgg Greuther Fürth und Holstein Kiel.