Trotz Topstarts: Boss von HSV-Rivale Werder Bremen muss um Job bangen!
Das kommt zu diesem Zeitpunkt überraschend: Clemens Fritz, Sportgeschäftsführer beim HSV-Rivalen Werder Bremen, muss um seinen Job bangen! Trotz des starken Bundesliga-Saisonstarts mit sieben Punkte ist aktuell nicht klar, ob der auslaufende Vertrag des Ex-Kapitäns verlängert wird.
Laut „Bild“ wird die Entscheidung, ob es an der Weser mit dem 45 Jahre Fritz (seit 2024 im Amt) weitergeht, erst im kommenden Jahr fallen. Der Werder-Aufsichtsrat habe sich auf bestimmte Kriterien geeinigt, nach denen die Arbeit des Machers beurteilt werden soll. Dazu zählten Aspekte wie die Wahl des Trainers, die Entwicklung des Kaderwertes oder der Erfolg seiner Transferpolitik.

Für Bremen-Trainer Daniel Thioune ist die Sache klar: „Für mich gibt es da gar keine Zweifel, dass er die richtige Person ist, dort, wo er gerade wirkt. Ich wünsche mir, noch sehr, sehr lange mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen.“
Fritz war von vielen Werder-Fans wegen seiner Transfers, darunter Ex-HSV-Liebling Ludovit Reis, kritisiert worden. Nach den zuletzt starken Leistungen des Teams waren diese Stimmen in Bremen aber mehr und mehr verstummt.
„Clemens lebt und liebt Werder, er tut alles für den Verein“, sagte Rückkehrer Niclas Füllkrug zuletzt gegenüber der „Sport Bild“. „Er hat einen sehr schwierigen Job aufgrund der Voraussetzungen zu bewältigen. Er kann nicht hier und da die Spieler verpflichten, die er und sein Team gescoutet haben, weil die Konkurrenz über ganz andere wirtschaftliche Mittel verfügt.“
