„Ich durfte nicht gehen“: Aufstiegsheld spricht über sein bitteres HSV-Ende
Der Wechsel hat sich für ihn voll ausgezahlt. In Elversberg blüht Lukasz Poreba komplett auf und zählt zu den Leistungsträgern des Bundesliga-Aufsteigers. Viel fehlte nicht und der Ex-HSV-Profi hätte in dieser Länderspielpause sein Debüt für Polens Nationalteam gefeiert. Doch so oder so ist Poreba in seiner Heimat in aller Munde – und sprach nun in einem Interview über die Gründe, warum es für ihn beim HSV nicht wie gewünscht funktionierte.
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Einen Seitenhieb in Richtung eines früheren Trainers kann er sich dabei nicht verkneifen.
